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Anpassungen im Richtplan schaffen die Voraussetzung für weitere Siedlungsentwicklung

Die starke wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Zunahme der Arbeitsplätze im Kanton Basel-Stadt erhöhen den Druck auf den Wohnraum. Um weiterhin wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen und gleichzeitig den Wohnungsmarkt zu entlasten, hat der Regierungsrat heute Anpassungen im kantonalen Richtplan beschlossen. Diese schaffen die Voraussetzungen dafür, dass sich bis 2035 die Zahl der Arbeitsplätze um rund 30‘000 erhöhen und rund 20‘000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner in Basel wohnen können.

Bei den Arealentwicklungen setzt der Regierungsrat auf differenzierte Schwerpunkte für Arbeiten und Wohnen, so dass jedes Areal sein eigenes Profil erhält. Zudem erstrebt der Regierungsrat bei der Entwicklung neuer Wohngebiete insgesamt einen Anteil von mindestens einem Drittel preisgünstigen Wohnraum an. Die öffentliche Vernehmlassung für die Anpassungen im Richtplan (Oktober 2017 bis Januar 2018) ergab zahlreiche Anregungen, die berücksichtigt worden sind.

Mit dem Erlass durch den Regierungsrat sind die Änderungen für die Behörden des Kantons Basel-Stadt verbindlich. Für den Bund und die Nachbarkantone werden sie verbindlich, sobald sie vom Bundesrat genehmigt sind.

Die überarbeiteten Objektblätter, die aktuelle Richtplankarte, der Erläuterungsbericht sowie der Mitwirkungsbericht liegen als pdf-Fassung vor. Eine Zusammenstellung des gesamten Richtplans (überarbeitete und nicht überarbeitete Objektblätter) als pdf-Fassung (Druckversion) ist in Erarbeitung. In HTML-Form liegt der gesamte Bericht bereits vor [Richtplantext].

Medienmitteilung Anpassung Siedlungsentwicklung

Erläuterungsbericht Anpassung Siedlungsentwicklung

Richtplankarte Anpassung Siedlungsentwicklung

Richtplantext Anpassung Siedlung

Mitwirkungsbericht Anpassung Siedlungsentwicklung